Archiv für September, 2012

3 Typen des Trinkverhaltens bei Jugenlichen

Veröffentlicht: September 17, 2012 in Alkohol
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 1. Die „Säufer“:

Die haben nur das Ziel sich zu besaufen, denen ist es egal was sie trinken. Hauptsache es ist billig und hat viel Prozent,  sodass man schnell betrunken ist.

2. Die „Normalen“:

Diese  trinken Alkohol, weil sie glauben es gehört einfach dazu, dabei wird meistens Bier getrunken oder auch mal etwas hochprozentiges wie zum Beispiel Vodka.

3. Die „Mitläufer“:

Denen ist es wichtig das es süß ist, weil diese Personen meistens überhaupt kein Alkohol mögen. Am besten sind für diese Personen natürlich Cocktails, wobei manche auch totale Mitläufer sind und einfach alles mittrinken und wegen der Ungewohnheit hinterher auf der Toilette landen.

Fazit:

Säufer“: Vodka, Martini, Barcadi ( damit können sie hinterher angeben

„Normale“: Bier (alle Sorten) ab und zu mal sowas wie Vodka

„Mitläufer“:  Hängt von dem Freundeskreis ab

 

 

Beliebteste Alkoholischegetränke 2012

Veröffentlicht: September 17, 2012 in Alkohol
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Das ist bei jeden Jugendlichen anders, Hauptsache es ist billig, denn viele wollen nicht so viel Geld für ihren Spaß ausgeben.
Die meisten trinken wohl am liebsten Bier, generell Biermixgetränke wie Mixery, Cap, Dimix, Veltins Curuba, Desperados, Salitos etc. oder halt Bier pur. An Schnapssorten sind es wohl Wodka, Jägermeister, Korn, Baccardi.

Bei Mädels ist beliebt Xuxu, Sekt, Pina Colada, Erdbeerwein und vor allem viele unterschiedliche Cocktails. Eigentlich kann man das nie so genau sagen, da die Geschmäckter unterschiedlich sind aber sowas wie Alkopops sollte man nicht vergessen, diese sind ziemlich beliebt.

 Hier eine kleine Statisik in einem Online-Frage-Portal (33 Abstimmungen):

– Wodka 9%

– Sekt 6%

– Wein 3%

– Schnaps 3%                                                                   

– Bier 30%

– Mixgetränke 24%

– Anderes 24%

Alkoholkonsum 1960/1980/2012

Veröffentlicht: September 17, 2012 in Alkohol
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Im Alter zwischen 10 und 14 Jahren trinken Kinder bzw. Jugendliche in der Regel zum ersten Mal selbst Alkohol. Meist erlauben dies die Eltern auf Familienfeiern o. ä. In den folgenden Jahren bildet sich dann ein Konsumverhalten aus, das in Grundzügen meist lebenslang beibehalten wird.
Stark geprägt wird dieses Konsumverhalten durch die Einstellung des Freundeskreises, des sozialen Umfelds (Jugendgruppen, Sportvereine u. ä.) und der Eltern.

Die Jugendlichen trinken mittlerweile etwa doppelt so viel Alkohol wie in den 1960er-Jahren. 

Der Durchscnittsdeutsche trank 1980 noch 145,9 Liter Alkohol im Jahr, heute nur noch 121,5 Liter.

1960:

– Bier: 95,3 Liter pro Jahr

– Spirituosen: 4,9 Liter pro Jahr

– Gesamt: 111,0 Liter pro Jahr

1980:

– Bier: 145,9 Liter pro Jahr

– Spirituosen: 8,0 Liter pro Jahr

– Gesamt: 179,7 Liter pro Jahr

heute:

– Bier: 121,5 Liter pro Jahr

– Spirituosen: 5,9 Liter pro Jahr

– Gesamt: 151,6 Liter pro Jahr
Quelle: Internet

Promilletafel

Veröffentlicht: September 17, 2012 in Alkohol
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Ab ca. 0,2 Promille: Persönlichkeitsveränderung beginnt; Widerstand gegen Alkohol lässt nach, Risikobereitschaft steigt, Konzentrationsfähigkeit und Auffassungsgabe werden schlechter; Wärmegefühl, Zwanglosigkeit, Fröhlichkeit.

Ab ca. 0,4 Promille: Leutseligkeit, Rededrang; Selbstkritik und Urteilsvermögen lassen nach, Reizbarkeit steigt. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Hell/Dunkel-Anpassung läßt nach (Blendungsgefahr), Bewegungskoordination (Lenken, Bremsen, Kuppeln, Gas geben, Schalten usw,) wird schlechter. Damit ist man schon fahruntüchtig, vor allem als Zweiradfahrer oder Zweiradfahrerin.

Ab ca. 0,5 Promille: Enthemmung, Selbstüberschätzung, plötzlich entstehende, kurz andauernde intensive Gefühlsabläufe (Wut, plötzliche Freude oder Trauer, Angst); kritische Grenze für Aufmerksamkeit und Konzentration: Verkehrssignale werden übersehen.

Ab ca. 0,6 Promille: Sehleistung deutlich vermindert, Hör- und Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt, Enthemmung, Selbstüberschätzung.

Ab ca. 0,7 Promille: Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln wird verschlechtert, starke Beeinträchtigung der Nachtsehfähigkeit und der optischen Reaktionen.

Um 0,8 Promille: Weitere Verminderung der Sehfähigkeit (um etwa 25 %) – Kontrolle über willkürliche Augenbewegung geht verloren,die Reaktionszeit ist um etwa 35 % verlängert, Schwierigkeiten beim Fixieren von Umgebungsvorgängen treten auf, das Gehirn erarbeitet Informationen nur noch mangelhaft.

Um 1,0 Promille (Rauschstadium): Unsicheres Gehen und Stehen, Sprachstörungen, Enthemmung, Verlust der Selbstkontrolle, Gleichgewichtsstörungen.

Um 2,0 Promille (Betäubungsstadium): Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, Bewußtseinsstörungen, Erbrechen, Muskelerschlaffen, Anzeichen von Atmungsschwierigkeiten.

Ab ca. 3,0 Promille (Lähmungsstadium): Tiefe Lähmung, flache Atmung, Unterkühlung, Übergehen in Koma mit Reflexlosigkeit, Atemlähmung und Tod.

Quelle: Internet

Woran erkennt man die Alkoholsucht?

Veröffentlicht: September 17, 2012 in Alkohol
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Es gibt viele Anzeichen dafür, das man akloholkrank ist, ohne das man selber und andere es merken.

Zum einen die körperlichen Anzeichen:

– Zittern

– Appetitlosigkeit

– Lebererkrankungen

–  Hautveränderungen

– Nervenvergiftungen

– Ohnmachtsanfälle

– Potenzstörungen

Zum anderen die psychischen Anzeichen:

Reizbarkeit

– Aggresivität

– Verstimmungszustände

– Schuldgefühle

– Interessenlosigkeit

Weitere Anzeichen:

Kontaktstörungen

– Leichtsinn und Schulden

– Geltungsbedürfnis

– stäniger Stellungswechsel (in Beruf usw.)

– Familien- und Eheschwierigkeiten

– strafbare Handlungen

 

Quelle: Internet